Jonas Berger

Über mich

Hi, ich bin Jonas Berger, 26 Jahre alt und wohne im Ruhrgebiet, tief im Westen Deutschlands. Ich habe Informatik und IT-Sicherheit studiert. Seit einer im Jahr 2017 begonnenen, um ein Jahr verkürzten Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration arbeite ich als IT-Systemintegrator in einem Systemhaus. Mein Arbeitsbereich und das dadurch entwickelte Wissensportfolio ist breit gefächert. Aktuell liegt mein Fokus auf der Gestaltung und Umsetzung angewandter IT-Sicherheit für den Mittelstand. Ich bin außerdem Ansprechpartner für Fragen rund um Linux und Webhosting. Schon früh erkannte ich meine Vorliebe für Technik, weswegen ich mich nach der neunten Klasse an einem allgemeinbildenden Gymnasium für einen Schulwechsel auf ein berufliches Gymnasium mit den angebotenen Leistungskursen Informatik und Mathematik entschied. Diese Entscheidung hat mich und mein Berufsleben nachhaltig positiv beeinflusst. Ich habe mein Abitur im Jahr 2017 erlangt. Zwischenzeitlich habe ich neben der Ausbildung Samstags für die Deutsche Post DHL in der Paketzustellung als Abrufkraft gearbeitet.

Bereits in der Grundschule wurde mir eine Affinität zu Computern nachgesagt. Das hat sich bis heute nicht verändert. Aufgrund der limitierten Ressourcen meines ersten PCs machte ich bereits relativ früh Erfahrungen mit Linux. Diese Erfahrungen habe ich im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut. Vor einiger Zeit ersetzte ein MacBook meinen Linux ‚daily‘. Meine persönliche Webseite ist seit 2013 unter diesem Domänennamen erreichbar.

Ich interessiere mich für Themen der Informatik sowie, seitdem der Führerschein in Sichtweite kam, immer mehr für Autos. Ich bin gerne unterwegs, ob mit dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto. Zwischendurch genieße ich es, auch mal kein Ziel zu haben und einfach draußen zu sein. Zusammen mit einem Kumpel habe ich in 2019 einen desolaten Audi A4 B5 1.8T (Spritmonitor) gekauft, welchen wir als Bastelprojekt ohne wirkliches Ziel wieder fahrbereit gemacht (u.A. Wechsel der Zylinderkopfdichtung, Antriebswellengelenk, Ölpumpe, Bremse inkl. Radlager hinten) und etwas nach unserem Geschmack entschlackt haben. Anfang 2022 legte ich mir eine 27 Jahre alte Mercedes E-Klasse der Baureihe 124 (Spritmonitor) für den Alltagseinsatz im Sommer zu, an welcher ich anfallende Reparaturen und Wartungsarbeiten meist selbst erledige. Neben selbst- und fremdzündenden Verbrennungsmotoren im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik interessiere ich mich für die Elektromobilität (mit zwei oder vier Rädern) und moderne Verkehrskonzepte, welche nicht mehr auf das Auto zentriert sind. Seit der Vorbereitung auf eine kurze Reise in die USA und der dadurch bedingten ersten Atlantiküberquerung mit einer Boeing 747-400 in 2024 interessiere ich mich für alles, was mit der zivilen Luftfahrt zusammenhängt.

Ähnlich zu den oben genannten Punkten versuche ich, die neuen Trends meiner Berufswelt im Blick zu behalten und nicht auf der Stelle zu treten. Ich gehe daher mit einer optimistischen und offenen Grundeinstellung durchs Leben und bemühe mich um ein agiles Mindset. Die viel zitierte Aussage von Steve Jobs und die u.A. von Isaac Newton verwendete Metapher, welche auf alle Bereiche des modernen Lebens anwendbar sind, finde ich dabei ganz inspirierend.

Personen, die mich inspirieren/ interessieren sind u.A. Casey Neistat, die Mercedes-Enthusiasten von Fünfkommasechs, Jason "walkable streets and neighborhood" von NotJustBikes sowie Harald Schmidt und sein Sidekick Manuel Andrack in der Harald Schmidt Show.

Zwischen 2014 und 2022 betreute ich ehrenamtlich die IT-Infrastruktur einer Grundschule mit etwa 30 Arbeitsplätzen und einem ausrangierten, gespendeten Server. Anfangs ersetzte ich das installierte Windows XP durch ein leichtgewichtiges, angepasstes, linuxbasiertes System. Aktualisierungen konnten automatisiert, zeitsparend und verlässlich mit einem Golden Image und präparierten Live-Systemen verteilt werden. Während der Oberstufe setzte sich mein Lehrer für technische Informatik mit seiner Klasse bestehend aus Fachinformatikern und Elektronikern für die Erneuerung sämtlicher Hard- und Software ein. Die dritte Softwaregeneration basierte auf einer handelsüblichen, virtualisierten Windows-Domäne, inkl. Monitoring, Datensicherung und Patchmanagement. Mittlerweile, nach über 20 Jahren privaten Engagements verschiedener Personen und vielen sonntägigen Fastfood-Lieferungen zum Schulhof, hat die Stadt die Verwaltung der Umgebung übernommen.

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